Was Sie schon immer über Infrarotheizungen wissen wollten

Infrarotheizungen, als sogenannte Wärmewellen- oder auch Strahlungsheizungen, finden ihren Einsatz nicht nur in industriellen Fertigungshallen oder Lagerhallen und Gewächshäusern, sondern werden mittlerweile auch in privaten Wohnungen genutzt.

Wie funktionieren Infrarotheizungen?
Nach dem Prinzip von Infrarotstrahlern werden auch die Heizgeräte hinter einer Schutzfläche angebracht, um bei einer Temperatur von etwa 80 – 100 Grad vor Verbrennungen durch Berührung den Anwender zu schützen.

Infrarotgeräte funktionieren, im Gegensatz zu herkömmlichen Heizgeräten, durch die Erwärmung der bestrahlten Fläche und nicht durch Erwärmung der umgebenden Luft.

Gerätearten und Eigenschaften
In unterschiedlichen Variationen, sei es als Fläche oder auch Kugel, sind solche Heizungen erhältlich, wobei es sowohl transportable als auch fixierte Ausführungen von Infrarotheizungen gibt.

Bei gleicher Heizleistung ist der Stromverbrauch bei Infrarotheizungen deutlich geringer als bei konventionellen Heizgeräten, was eine Ersparnis der Stromkosten bedeutet.

Kontrollleuchten weisen auf den eingeschalteten, beziehungsweise ausgeschalteten Zustand der Heizgeräte hin, da vom Gerät selbst kein für das menschliche Auge sichtbares Licht ausgestrahlt wird.

Energiequellen für Infrarotgeräte.
Als Energiequelle für Infrarotgeräte kann sowohl elektrischer Strom als auch Gas verwendet werden, wobei das Resultat bei beiden Medien das gleiche bleibt.

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