Was beinhaltet der Energieausweis?

Der Energieausweis dokumentiert den Energiestand von Gebäuden und ist seit 2013 Vorzeigepflichtig. Die Energiesparverordnung regelt dabei die jeweilige Bewertung. Die Ausstellung eines solches Ausweises kann auf zwei Arten erfolgen, entweder als „Bedarfsausweis“, dieser spiegelt den Energiebedarf des Gebäudes wieder. Er kann aber auch als „Verbrauchsausweis“ angefertigt werden, hierbei basieren die Daten auf den Energieverbrauch der Bewohner. Die Ausstellung eines Energieausweises kann nur von Personen erfolgen, die dabei vorgeschriebene Qualifikationskriterien erfüllen.

Vorlage des Ausweises:
Wenn es um den Verkauf oder die Vermietung von Gebäuden geht, muss ein Energieausweis entsprechend vorgelegt werden. Dadurch erhalten die zukünftigen Mieter oder Käufer einen Überblick über die Energiekosten, denn besonders bei noch unsanierten Gebäuden können diese Kosten recht hoch sein. Allerdings braucht der Ausweis nur bei Neuverkäufen oder Neuvermietungen vorgelegt werden.

Was sagt der Energieausweis aus?
Der Ausweis gibt eine genaue Auskunft über die energetische Beschaffenheit eines Gebäudes wieder und gibt Rückschluss auf zu erwartende Energiekosten. Allerdings ist der Verbrauch von entsprechenden Verhaltensweisen und Witterungsverhältnissen abhängig.

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