Schädlingsbekämpfer

Oje – da muss der Kammerjäger `ran. Die umgangssprachliche Bezeichnung für den Beruf des Schädlingsbekämpfers ist wohl jedem bekannt. Schon weniger wissen, das der Schädlingsbekämpfer ein Ausbildungsberuf ist, welcher eine Lehrzeit von drei Jahren erfordert. Die Zahl der verschiedenen Arten von Schädlingen und Ungeziefer ist so groß und die Abwehrmethoden so vielfältig, dass man als Schädlingsbekämpfer ein umfassendes Wissen besitzen muss.

Häufig müssen vor Ort Entscheidungen über die erforderlichen Sofortmaßnahmen getroffen werden, weil der Schaden durch Ungeziefer – Befall keinen Aufschub duldet. Da bleibt wenig Zeit für nachträgliche Studien. Andererseits kann der falsche Einsatz von Bekämpfungsmaßnahmen und Wirkmitteln zu erheblichen Folgeschäden oder zu gesundheitlichen Schäden beim Kunden oder beim Schädlingsbekämpfer führen. Insofern sind die Ansprüche an das Fachwissen enorm. Eine gute Firma in der Branche der Schädlingsbekämpfung erkennen Sie unter anderem daran, dass die Richtlinien der Berufsvereinigung DSV (Deutscher Schädlingsbekämpfer Verband e.V.) eingehalten werden, und der Anbieter über qualifizierte Mitarbeiter verfügt.

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