Camping: Aus dem Haus, rein in die Natur

Anders, als Partyzelte, sollen Campingzelte ein Heim bieten auf der Reise. Je nach Gelegenheit und Anzahl der Bewohner fällt das Zelt anders aus.

Für das Wochenend-Vergnügen auf dem Festival-Gelände ist ein einfaches Zelt eine geeignete Lösung. Schnell aufzubauen, mit möglichst reflektierenden Spannleinen ausgestattet und nicht all zu teuer darf es uns auf Outdoor-Reisen begleiten, deren Hauptzweck die musikalische Unterhaltung ist.

Wer sich mit dem Zelt in Bergregionen aufmacht, benötigt schon speziellere Camping Zelte: Meist muss man auf das Packmaß achten und das Gewicht bedenken. Neben dem Zelt werden auf einer Bergtour ja noch weitere Dinge benötigt. Für Ausflüge der rustikaleren Art sind auch die Zelte meist ebenso strapazierfähig, wie der Reisende.

Familien bevorzugen nach wie vor das Hauszelt. Das früher schwere und kompliziert aufzubauende Zelt findet sich heute in modernen Materialien, die eine Menge an Gewicht sparen. Verglichen mit seinen Vorgängern aus Baumwolle sind sie heute echte Leichtgewichte. Das angenehme am Hauszelt ist, neben der großzügigen Einteilung, dass auch große Leute Stehhöhe vorfinden. Sich nach den Anstrengungen des Ferientages auch im Stehen gerade machen zu können ist ein wahrer Genuss.

Pop-up Zelte sind der letzte Schrei für Aufbau-Muffel. Einfach das Zelt aus der Tasche nehmen, loslassen und schon stellt es sich nahezu von allein auf. Ein paar Heringe sorgen dafür, dass es am Ort bleibt. Schwieriger kann es werden. Das Zelt wieder zurück in seine Tasche zu bekommen. Das darf man sich beim Kauf gern vorführen lassen, um es später selbst zu beherrschen.

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